Acker heißt im 1927 von Hugo Acker gegründeten Lederwarengeschäft heute zwar keiner mehr, und doch kann man von (Familien)Tradition sprechen. 1978 gab die Gründertochter den Einzelhandel auf und legte das Geschäft in die Hände von Doris und Rainer Rudolph. Die neuen Besitzer haben aus dem kleinen Lädchen im Laufe von mehr als dreißig Jahren fast ein kleines Kaufhaus gemacht – zumindest aber eine Stuttgarter Institution.

Der familiäre Charakter ist dem Haus aber nie verloren gegangen – auch deshalb, weil die Nachfolge mit Christoph Achenbach innerhalb der Familie geregelt war. Nach seinen Anregungen kam es 2006 auch zu einem größeren Umbau des zweigeschossigen Geschäfts, das sich seitdem mit einem edlen Materialmix aus Natursteinen und Holz hell und stylish präsentiert.

Bei allem Traditionsbewusstsein kennt man bei Lederwaren Acker natürlich auch die Moderne und geht mit der Zeit. Dies besonders mit einem umfangreichen Serviceangebot, das dem Kunden zeigt, dass er nicht nur einer von vielen ist, sondern seine ganz persönlichen Wünsche zählen.

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